"Subskriptions-Lizenzgebühren werden nicht als Entgelt für die in einer Veröffentlichung enthaltene wissenschaftliche Leistung erhoben, sondern für die notwendigen Verlagsleistungen, um der (Fach-) Öffentlichkeit den qualifizierten Zugang zu diesen Inhalten zu ermöglichen. Dies sollte bei sämtlichen, das Urheberrecht in Deutschland betreffenden Überlegungen bedacht werden. Auch Open Access lässt sich erfolgreich und im Einklang mit den finanziellen Notwendigkeiten sowie Interessen aller Beteiligten realisieren."
"Basierend auf der Zusammenarbeit der Arbeitsgruppen Nationale Lizenzierung und Open Access der Schwerpunktinitiative Digitale Information der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen ist diese Handreichung entstanden. Sie wendet sich an Repository-Manager, Bibliothekare, Autoren und alle Interessierte, die sich mit der Zweitveröffentlichung auf Grundlage von Allianz- oder Nationallizenzen im Alltag auseinandersetzen. Sie erläutert die verschiedenen Begrifflichkeiten im Umfeld des Lizenzmodells und gibt einen kurzen Abriss zur Entstehung."
Ausführliches Porträt des u..a. mit dem Heidelberger Appell bekann gewordenen Germanisten Roland Reuß mit einigen Schilderungen zu dessen Kritik am Open-Access-Prinzip und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"
In dem vorliegenden Dokument werden die ersten Ergebnisse der Umfrage "Was erwarten Sie in Ihrer Arbeit in Bildung und Wissenschaft von den Regelungen im Urheberrecht?" präsentiert; es wird eine zweite Auswertungsrunde angekündigt, die sich mit den offenen Fragen der Umfrage auseinandersetzt (vgl. S. 32 im pdf).