"Alle Parteien machen sich Gedanken über den Schutz der Urheberrechte im Netz und über Bezahlmodelle. Die Piraten auch: mit einem wirren Online-Dialog."
"Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat die Verschiebung der Acta-Unterzeichnung durch die Bundesregierung verteidigt. „Die FDP will nicht, dass Provider Hilfssheriffs werden“, sagte sie."
Es ist in den ACTA-Diskussionen der letzten Woche ein wenig untergegangen, soll aber doch wenigstens als wissenschaftsurheberrechtspolitische Aussage an dieser Stelle registriert werden: Die Jungen Liberalen sprechen sich, wie Peter Mühlbauer auf Telepolis am 15.02. berichtete, in einem überraschend progressiven Antrag für den Bundesparteitag der FDP am 10.März deutlich für Open Access aus: Weiterlesen
"Am 10. März findet im bayerischen Lindau ein Landesparteitag der FDP statt. Zu ihm wollen der Bundestagsabgeordnete Jimmy Schulz und der Jugendverband Junge Liberale einen Antrag mit dem Titel "Urheberrecht und Neue Medien liberal gestaltet" einbringen. Darin heißt es, das Internet habe zu einer Demokratisierung der Kultur, der Medien und des Informationsaustauschs geführt, weshalb das Urheberrecht "vollkommen neu gedacht und an die Medienrealität angepasst werden" müsse."
Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"
Volltext
Pressemitteilung 8/09
vom 21. September 2009
Das Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft" stellt Antworten der Parteien auf seine Wahlprüfsteine vor — Entscheidungsrelevante Divergenzen sind auszumachenWeiterlesen
Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"
Volltext:
Pressemitteilung 13/06
vom 30. Juni 2006
Bundestag berät um Mitternacht zum ersten Mal über die aktuelle Urheberrechtsnovellierung: Soll es nun ein ,,wissenschaftsverlagsfreundliches" Urheberrecht werden? Weiterlesen
"Der Berliner Wahlerfolg der Piratenpartei und ihr Aufwärtstrend in bundesweiten Umfragen setzt alle Parteien unter Druck, vor allem die kleineren. Ein Ergebnis der Piraten-Offensive: Das vermeintliche Nischenthema Netzpolitik rückt nun deutlich ins Zentrum."