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wissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.
Landgericht Frankfurt/Main
Wie weiter mit dem § 52b?
Anmerkungen zu Nils Rauer (2011): Der elektronische Leseplatz, der Richterstuhl und der Dritte Korb. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation (RBD), 2/3 (40) 2010. S. 90-114
von Ben KadenWeiterlesen
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"Leseplätze" in § 52b UrhG
Die Verwendung von "Leseplätze" im § 52b UrhG hat schon zu mancherlei satirischen Anmerkungen geführt. Ein Grund dafür sollte jetzt nicht mehr bestehen. Das Landgericht Frankfurt hat noch mal in der Fachliteratur, aber vor allem in der englischsprachigen Version der EU-Richtlinie von 2001 nachgeschaut und entdeckt, dass es in Art 4, 3, n, welches ja die Basis für 52b ist, heißt: „by dedicated terminals on the premises of establisments“. Es stellt deshalb jetzt klar:Weiterlesen
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Zweck des Dossiers "Positionen zu § 52b UrhG"
Am 16.03.2011 entschied das Landgericht Frankfurt/Main im Verfahren um die elektronischen Leseplätze:
"1. Der Beklagten wird [...] verboten,Weiterlesen
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