Dies ist ein Leserbrief von Prof. Dr. Hubertus Kohle an die FAZ, in dem er Roland Reuß und den Heidelberger Appell stark kritisiert und sowohl für die Open Access-Bewegung, wie auch den Dienst Google Bücher Partei ergreift. Er bezieht sich dabei auf den Beitrag von Roland Reuß "Unsere Kultur ist in Gefahr" in der FAZ vom 25.04.2009.
Ausführlicher Kommentar Eric Steinhauers zur Roland Reuß Text "Eine heimliche technokratische Machtergreifung" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Februar 2009 (Link zum Volltext).
Artikel zur Internationalen Zukunft des Urheberrechts 2009. Der Autor referiert den Diskussionsverlauf, insbesondere die Position von Roland Reuß (Heidelberger Appell) und die Diskussion um das Thema Open Access.
Verleger und Autoren wehren sich auf Initiative des Heidelberger Professors Roland Reuß gegen eine "Enteignung" durch Google und Open Access. Ihre Argumentation ist haarsträubend, voller Fehler und gefährlich.
Können mehr als 1200 Unterzeichner eines Appells "Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte" irren? Können unzählige "public intellectuals", die diesen Aufruf unterzeichnet haben, darunter Hans Magnus Enzensberger, Adrienne Goehler, Alexander Kluge, Christina von Braun und Klaus Theweleit, irren, wenn sie den Schutz der "Freiheit von Literatur, Kunst und Wissenschaft" fordern? Zu ihrem Vorteil ist genau das zu hoffen.