Universität Bayreuth

Bewusst gefälscht

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Götzke, Manfred
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Internetdokument
Sprache der Publikation: 
Deutsch
Erscheinungsdatum: 
11. Mai 2011
Erschienen in: 
Deutschlandfunk / Kommentar

Teaser:

"Jetzt hat er es also schriftlich: Karl-Theodor zu Guttenberg hat sich nicht im Fußnotenwirrwarr seiner Arbeit verheddert. Er hat bewusst und vorsätzlich abgeschrieben. "

Internet-Referenz

Das Gutachten im Fall zu Guttenberg, jetzt als Volltext verfügbar

"Nach alledem steht für die Kommission ein vorsätzliches wissenschaftliches Fehlverhalten von Herrn Frhr. zu Guttenberg außer Frage." Weiterlesen

Fall zu Guttenberg: Kommission legt ihren Abschlussbericht vor

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Universität Bayreuth
Untertitel & Titelzusatz
Titelzusatz: 
Aktuelle Presseinformationen aus der Universität Bayreuth
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Pressemitteilung
Sprache der Publikation: 
Deutsch
Erscheinungsdatum: 
6. Mai 2011
Erscheinungsort: 
Bayreuth
Verlag: 
Universität Bayreuth
Internet-Referenz

Pressekonferenz der Universität Bayreuth zum Plagiatsfall zu Guttenberg

11.05.2011 11:30
Titel: 
Pressekonferenz der Universität Bayreuth zum Plagiatsfall zu Guttenberg
Basisinformationen
Veranstaltungsort: 
Universität Bayreuth, Gebäude Zentrale Verwaltung
Veranstalter: 
Universität Bayreuth
Teilnehmer: 
Rüdiger Bormann, Stephan Rixen, Markus Möstl

Uni Bayreuth stellt fest: zu Guttenberg hat vorsätzlich getäuscht

Über Karl-Theodor zu Guttenberg geht erneut ein Nachrichtengewitter herab: Die Prüfungskommission der Universität Bayreuth, die sich mit den Plagiatsvorwürfen befasst, kam zu dem Ergebnis, dass der Ex-Verteidigungsminister absichtlich getäuscht hat. So zitiert die NZZ den Abschlussbericht des Gremiums: Weiterlesen

zu Guttenberg: "Missverständnis"

Ex-Dr.jur. Karl-Theodor zu Guttenberg zufolge handele es sich bei den Vorwürfen, er hätte den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages für seine Dissertation bewusst zweckentfremdet, um ein "Missverständnis". Er habe die vom Wissenschaftlichen Dienst erstellten Arbeiten lediglich in der Funktion als Abgeordneter des Deutschen Bundestages konsultiert, so seine Stellungnahme laut einem Bericht von Spiegel Online vom 30.04.2011. Weiterlesen

Guttenberg nimmt doch noch Stellung zu Doktorarbeit

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
dapd/sam
Untertitel & Titelzusatz
Titelzusatz: 
Plagiatsaffäre
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Zeitungsartikel
Sprache der Publikation: 
Deutsch
Erscheinungsdatum: 
27. April 2011
Erschienen in: 
Die WELT / weltonline.de

Teaser:

"In letzter Sekunde hat Guttenberg die Stellungnahme zu seiner teils abgeschriebenen Doktorarbeit abgegeben. Einem Bericht zufolge droht ein verheerendes Gutachten."

Internet-Referenz

Neues zum Plagiatsfall Karl-Theodor zu Guttenberg

"In letzter Sekunde hat Guttenberg die Stellungnahme zu seiner teils abgeschriebenen Doktorarbeit abgegeben. Einem Bericht zufolge droht ein verheerendes Gutachten."

meldet u.a. WELT Online: Guttenberg nimmt doch noch Stellung zu Doktorarbeit.

Bezüge

Verwandte Dossiers: 

Ohne Übersicht: Eine aktuelle Stellungnahme zu Guttenbergs zum Stand der Bayreuther Ermittlungen

"Guttenberg bleibt bei seiner Darstellung, er habe nicht absichtlich getäuscht: Weil er über viele Jahre und in kurzen Abschnitten an seiner Doktorarbeit gearbeitet habe, habe er die Übersicht über die Quellen verloren, schreibt er in einer Stellungnahme."

berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Habe die Übersicht verloren“

Guttenbergs Anwalt spricht von „Vorverurteilung“

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
faz.net
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Zeitungsartikel
Sprache der Publikation: 
Deutsch
Erscheinungsdatum: 
10. April 2011
Erschienen in: 
Frankfurter Allgemeine Zeitung/faz.net

Teaser:

"Nach Berichten, die Universität Bayreuth werde dem ehemaligen Verteidigungsminister vorsätzliche Täuschung bei seiner Dissertation bescheinigen, spricht zu Guttenbergs Anwalt von einer „Vorverurteilung“. Sein Mandant habe „schlüssig belegt, dass er nicht bewusst getäuscht hat.“

Internet-Referenz
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