§ 32a UrhG

Abgeltungsklauseln von Presseverlagen unwirksam

OLG Thüringen, Urteil vom 09.05.2012 - 2 U 61/12

OLG Rostock, Urteil vom 09.05.2012 - 2 U 18/11

Gegen pauschale Abgeltungsklauseln von Verlagen setzten sich der Berufsverband der JournalistInnen DJV und die Gewerkschaft ver.di erfolgreich zur Wehr. Nach Auffassung der beiden Berufungsgerichte verletzen die beanstandeten Vergütungs-Geschäftsbedingungen der Verlage die JournalistInnen in ihrem urheberrechtlichen Anspruch auf angemessene Vergütung und benachteiligen diese insoweit insgesamt in unangemessener Weise.

 

Tatort-Krimi: Würdigung der Urheberschaft im Vorspann

OLG München, Urteil vom 10.02.2011 - 29 U 2749/10 Tatort

Gerade auch in den Wissenschaften hat das Recht auf Anerkennung der Urheberschaft (§ 13 UrhG) eine herausragende Bedeutung. Die Grenzen des Urheberbezeichnungsrechts illustriert ein Urteil des Oberlandesgerichts München.

Hat die Klägerin einen Anspruch darauf, im Vorspann des Kriminalfernsehfilms "Tatort" als Autorin des Storyboards benannt zu werden? Unter anderem darum ging der Rechtsstreit gegen die produzierenden Sendeanstalten Bayerischer Rundfunk und Westdeutscher Rundfunk. Weiterlesen

Nachträgliche Vergütung im Urheberrecht

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Dramburg, Sebastian
Untertitel & Titelzusatz
Titelzusatz: 
Rechtstipp
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Internetdokument
Sprache der Publikation: 
Deutsch
Erscheinungsdatum: 
21. Mai 2010
Erschienen in: 
Anwalt.de

Praxisbeispiel zur Erläuterung der Möglichkeit einer nachträglichen Vergütung auf Grundlage von § 32a UrhG.

Internet-Referenz
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