Creative Commons (CC)

Creative-Commons-Lizenzen

Elena Di Rosa vom Projekt IUWIS stellt ein Lizenzmodell vor, um Open Access für E-Journals umzusetzen. Die einleitende Fragestellung ist, warum dieses Thema auf einem Repository-Workshop auftaucht, und mit welchen Aspekten sich Herausgeber beschäftigen müssen, wenn sie Creative-Commons-Lizenzen für ein E-Journal verwenden wollen.

Individualisierbarkeit von CC-Lizenzen?

Mein IUWIS-Kollege Thomas Hartmann wies mich gerade auf einen interessanten Sachverhalt hin. Auf der Seite spreerecht.de, Webpräsenz einer Berliner Anwaltskanzlei, findet sich im Footer unter "Informationen" folgende, die eigentliche CC-Lizenz einschränkende Anmerkung: Weiterlesen

Creative Commons

Beschreibung: 

In dem Dossier werden die Organisation Creative Commons sowie ihr Lizenzmodell vorgestellt werden. Diskussion und Beiträge sollen vor allem Creative Commons in Wissenschaft und Bildung fokussieren.

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Tagging
Freie Tags: 
Creative Commons (CC)
Creative Commons BY-NC License
Bezüge


Cui bono? Das Urheberrecht im global vernetzten Wissenschaftsdiskurs

Autor(en): 
Hartmann, Thomas
Datum: 
19. Oktober 2010
Anlass: 
Internationale Open Access Week
Zusammenfassung: 
Vortragsveranstaltung zum Thema Publizieren und Urheberrecht am Leibniz-Forschungszentrum Borstel anlässlich der internationalen Open Access Week. Was beinhaltet eigentlich genau ein Vertrag zwischen Autor und Publisher? Welche Rechte habe ich als Urheber; welche Verwertungs- und Nutzungsrechte gibt es außerdem? Welche Publikations- und Lizenzmodelle gibt es? Zudem ein Einblick in aktuelle urheberrechtspolitische Entwicklungen in der Wissenschaft. Mehr zu dieser und anderen Veranstaltungen im Rahmen der Open Access Week unter http://open-access.net/de/aktivitaeten/internationale_open_access_week/ .

Rechtssicherheit für wissenschaftliche Repositorien?

Autor(en): 
Hartmann, Thomas
Datum: 
4. Oktober 2010
Anlass: 
Open-Access-Tage an der Georg-August-Universität in Göttingen
Zusammenfassung: 
Zehn Hinweise für Betreiber wissenschaftlicher Repositorien zur rechtlichen Gestaltung. Näheres zur Tagung unter http://open-access.net/de/aktivitaeten/openaccesstage/.

Hoeren plädiert für Wissenschaftsflatrate

„In der Forschung wird der Bereich Wissenschaft derzeit besonders diskutiert“, sagt der Internetrechtler Thomas Hoeren und fügt an: „In eine Unibibliothek darf ja noch nicht einmal ein USB-Stick mitgenommen werden, weil die Regelungen des Urheberrechts  dem entgegenstehen. Da könnte eine Wissenschaftsflatrate helfen, wie es sie bereits in den Niederlanden gibt. Weiterlesen

Mein Werk gehört Dir: remix culture im Netz

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Losehand, Joachim
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Internetdokument
Erscheinungsdatum: 
20. Juni 2010
Erschienen in: 
gulli.com

Reflexion Joachim Losehands über die so genannte Remix-Kultur am Beispiel des Redebeitrags Ulrich Wickerts zur Berliner Rede zum Urheberrecht vom 14.06.2010 sowie einer Radiosendung über den Remix-Künstler "State Shirt".

Internet-Referenz

Author’s Addendum

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Shearer, Wade Preston
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Internetdokument
Erscheinungsdatum: 
14. April 2007

Fragen zum Thema "Author's Addendum" werden im Stil von FAQs kurz und bündig beantwortet und auf weiterführende Links verwiesen. Eine erste Definition wird folgendermaßen wiedergegeben:

"An addendum is a document used to change the terms of a form agreement. Each of the Science Commons Author’s Addenda is a form you can use to change the terms of a publisher’s standard publication agreement to ensure that you, the author, retain certain freedoms to use your article and to post it online."

Internet-Referenz

Rechtliche Rahmenbedingungen von Open-Access-Publikationen

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Spindler, Gerald
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Sammelband
Erscheinungsjahr: 
2006
Erscheinungsort: 
Göttingen
Erschienen in: 
Göttinger Schriften zur Internetforschung
ISBN/ISSN: 
3-938616-45-8

Die unbeschränkte Bereitstellung von Informationen und Ideen führt zu einer höheren Verbreitung von Wissen, was wiederum tendenziell die Produktion neuen Wissens effizienter bewirken kann als das traditionelle auf  Ausschließlichkeitsrechte aufbauende System. Dabei gibt es „das“ Open Access- oder Open Source-Modell für Publikationen nicht. Vielmehr haben sich in der Praxis zahlreiche Modelle herausgebildet, die von der einfachen Archivierung auf Universitätsrechnern bis hin zur vollständigen Lizenzierung unter Open Sourceähnlichen Lizenzen reichen.

Internet-Referenz
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