"Die zentrale Frage beim Leistungsschutz, wann ein Schnipsel zu lang ist für eine kostenfreie Verwertung, wird die Rechtsprechung klären. Niemand muss sich fürchten."
Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft”
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Das Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft” hat in einer Pressemitteilung vom 29. Juni 2010 ein Leistungsschutzrecht für Zeitungs- und Zeitschriftenverlage als überflüssig und schädlich kritisiert. Weiterlesen
"Die Presseverlage fordern ein Schutzrecht für ihre Leistung im Internet. Google und andere sind dagegen. Das entsprechende Gesetz liegt im Bundestag. Der Max-Planck-Jurist Reto Hilty meint, man brauche es nicht."
"Worum geht es beim Streit um das Leistungsschutzrecht eigentlich? Nur um ein verkorkstes Gesetz? Verlage, Google und Blogger beharken sich in einem Grabenkrieg. Den gilt es schnell zu beenden."
Dokument eines Vortrags von Wolfgang Blau (ZEIT online) vom 31.08.2012 zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage und den Folgen der Digitalisierung für das Verlagswesen.
"Während sich die offenen Rechtsfragen häufen, blockiert sich die Bundesregierung in der Netzpolitik selbst, meint Konstantin von Notz. Im Interview erklärt der netzpolitische Sprecher der Grünen, warum seine Partei in der Urheberrechtsdebatte nicht zerstritten und mutiger als die Piraten ist."