"Hans Magnus Enzensberger über Kinderreime ("Wanderratten"), Europa ("ein Plural") und warum man den Begriff geistiges Eigentum durchaus auch mal infrage stellen darf "
"Ich habe den Aufruf zum Schutz des geistigen Eigentums als einer der Ersten unterschrieben. Die Sache ist aber doch etwas komplizierter. Denn als Autor bin ich an der Verbreitung meiner Texte interessiert."
"Wenn Buchhandlungen schon Vasen verkaufen müssen, ist etwas gründlich faul: Wie ich einmal versuchte, meinem griechischen Freund unsere Debatte um Urheberrechte zu erklären, die ich selbst kaum verstehe."
"Verleger und Schriftsteller gehen mit deutschen Theatern hart ins Gericht: Autorentexte würden von Regisseuren bis zur Unkenntlichkeit gekürzt, in Bruchstücke zertrümmert und regelrecht "zerfleddert", so der Vorwurf bei einer Tagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung."
"In this illuminating study, Marilyn Randall takes on the question of why some cases of literary repetition become great art, while others are relegated to the ignominy of plagiarism. Her discussion reveals that plagiarism is not the objective textual fact it is often taken for, but a phenomenon governed by the norms and conventions of literary reception. Weiterlesen
"Bis 70 Jahre nach seinem Tod hat ein Autor Anspruch auf das Urheberrecht. Aus der Sicht von Google muss sich absurderweise der Verfasser selbst um die Wahrung des Rechts kümmern. Der Generalsekretär des P. E. N., Herbert Wiesner, erklärt im Gespräch mit Bettina Koller, warum Google diese Macht nicht haben darf."