"In den politischen Parteien und den verschiedenen Wissenschaftsorganisationen deutet sich ein Konsens an, die allgemeine Wissenschaftsklausel auf die politische Agenda zu setzen. Das Ziel ist die genehmigungsfreie Nutzung ohne kleinteilige Einschränkungen. Die Frage einer Vergütung sollte noch einmal überdacht werden, auch unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher Argumente. Für die auf Wissenschaft und Bildung bezogene Informationswirtschaft liegt die Zukunft vermutlich in der Entwicklung flexibler informationeller Mehrwertprodukte"
"Billiger, aber auch besser? Im Kampf um den freien Zugang zu Forschungsergebnissen wehren sich Wissenschaftler mit eigenen Journalen gegen Großverlage. Doch unter den Open-Access-Magazinen gibt es auch Betrüger."
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
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Auf Antrag Baden-Württembergs beschließt der Bundesrat die Einführung eines "Zweitveröffentlichungsrechts" für das wissenschaftliche Personal an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Open Access ist für Wissenschaftsministerin Bauer ein wichtiger Beitrag zur rascheren Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis.
"Der halbherzige Regierungsentwurf für eine Neuregelung zu verwaisten Werken und zum Zweitveröffentlichungsrecht für WissenschaftlerInnen enthält keine wirklich sinnvollen Verbesserungen."
"Welcher Politiker möchte nicht die Schlagzeilen 2012 hinter sich lassen und mit dem neuen Jahr einfach ein neues Kapitel aufschlagen? Doch bei zwei Personalien geht das nicht so einfach. Gemeint sind der Ex-Bundespräsident Christian Wulff und die Noch-Bildungsministerin Annette Schavan."