Popmusik

Sampling, Snippets, Remixe. Ein lesenswerter musikurheberrechtlicher Aufsatz von Thomas Hoeren aus dem Jahr 1989.

Es ist mitunter vergnüglich, mitunter überraschend, mitunter auch erschreckend, in älteren urheberrechtlichen Fachaufsätzen zu lesen und sie auf die aktuellen Diskurse zu reflektieren. Dass mich diese Parallelführungen besonders umtreiben, zeigen vermutlich nicht zuletzt meine Beiträge im IUWIS-Dossier "Materialien zur Urheberrechtsgeschichte". Weiterlesen

Sounds von der Datenbank - Zur urheber- und wettbewerbsrechtlichen Beurteilung des Samplings in der Popmusik

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Hoeren, Thomas
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Zeitschriftenaufsatz
Sprache der Publikation: 
Deutsch
Erscheinungsjahr: 
1989
Erschienen in: 
GRUR
Band/Heft/Nummer: 
1
Umfang: 
11 Seiten
Bezüge
Gesetzesbezug (Node): 
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Introduction: Harmony or Dissonance? Copyright Concepts and Musical Practice

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Barron, Anne
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Zeitschriftenaufsatz
Sprache der Publikation: 
Englisch
Erscheinungsjahr: 
2006
Verlag: 
Sage
Erschienen in: 
Social & Legal Studies
Band/Heft/Nummer: 
1
Jahrgang: 
15
Seiten von-bis: 
25-51
DOI: 
10.1177/0964663906060972

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Copyright in music: a role for the principles of reverse engineering

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Griffin, James
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Zeitschriftenaufsatz
Sprache der Publikation: 
Englisch
Erscheinungsdatum: 
1. Dezember 2010
Erscheinungsjahr: 
2010
Verlag: 
Wiley-Blackwell
Erschienen in: 
Legal Studies
Seiten von-bis: 
653-673
Umfang: 
21 Seiten
ISBN/ISSN: 
0261-3875
DOI: 
10.1111/j.1748-121X.2010.00175.x

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Der Schutz von Rhythmen im Urheberrecht

VerfasserIn / HerausgeberIn: 
Reinfeld, Tim
Publikationsinformationen
Publikationstyp: 
Hochschulschrift
Erscheinungsjahr: 
2006
Erscheinungsort: 
Göttingen
Verlag: 
V und R Unipress
Umfang: 
143 Seiten
Auflage: 
1
ISBN/ISSN: 
3-89971-276-5

Der Rhythmus ist gegenüber der Melodie in der Popmusik des 20. Jahrhunderts immer stärker in den Vordergrund getreten. Hinzu kommt, dass Rhythmen durch digitales Sampling isoliert oder in Verbindung mit neuen Musikstücken kommerziell verwertet werden können. Da verwundert es nicht, dass Schlagzeuger zunehmend selbstbewusst ihre (Mit-)Urheberrechte einfordern. Das vorliegende Werk untersucht die Voraussetzungen und die genaue Reichweite eines urheber- und leistungsschutzrechtlichen Schutzes von Rhythmen. Es bedient sich hierfür durchgehend bekannter Rhythmusbeispiele aus der Popmusik. Weiterlesen

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