Der Artikel thematisiert die Rhetorik der Urheberrechtsdebatte um illegale Downloads und spricht sich gegen die Verwendung von "Kampfbegriffen" aus:
"Die Leistung der Urheber muss irgendwie entlohnt werden. Das derzeitige System hat keine Zukunft und es wird schwer genug, ein besseres Modell zu finden. Da helfen irreführende Kampfbegriffe nicht weiter. Deshalb: Filesharer sind keine Diebe, und über den Rest reden wir nochmal."
Ben Kaden zeigt sich in einem kurzen Kommentar angesichts einer Bemerkung Roland Reuß', in der dieser Open Access als eine Art “transformierte DDR im Publikationssektor” (vgl. hier) benennt, sehr irritiert und fürchtet um die Solidität der Debatte.
Es geht um Plagiarismus, Imitation und Kreativität in chinesischer Literatur, aber auch in wissenschaftlichen Texten, beispielsweise im chinesischen Internet.
In Kapitel 5 wird das Thema behandelt: "The Work of Academic Writing in the Age of Digital Reproduction: Discussions of Academic Plagiarism on the Chinese Internet"
Was ist ein Plagiat? Wie erkennt man Plagiate? Wie geht man mit Spezialfällen wie Websites, Abstracts, Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Nachrichten und Tagesneuigkeiten, Wissenschaftliche Texte, Technische Texte, Biografien und Sachbücher, Werbung, Tabellen und Formulare, Kochrezepten, Juristische Gebrauchstexte oder Gesetzen, amtliche Erlassen und Entscheidungen um?