Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft

Ausgeschnitten: Wieso die Bergische Universität in Wuppertal Teile ihres Medienbestands depubliziert. (aktualisiert)

Als bekannt wurde, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Angebotsteile im Internet nach einer bestimmten Frist, wie es so schön heißt, depublizieren sollen, herrschte große Aufregung. Zweifelsohne ist es schwer zu verstehen, warum Inhalte, die mit öffentlichen Geldern finanziert wurden, der Öffentlichkeit entzogen werden sollen, während in anderen Bereichen mit dem selben Argument für einen unbegrenzten, dauerhaften Zugang, also Open Access, gestritten wird. Weiterlesen

Creative Content: Neue Geschäftsmodelle und nutzerfreundliche Gesetze

Nicht nur Musik, Texte und Publikationen, Filme und Videospiele sind kreativer Inhalt, sondern auch wissenschaftliche Texte und Forschungsergebnisse. Darauf weist das Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ in seiner Antwort (PDF, 33 KB) auf das „Reflection Document“ der EU hin. Weiterlesen

Die Petition "Wissenschaft und Forschung - Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen" und zwei Stellungnahmen

Das Thema des Tages und hoffentlich darüber hinaus ist die von Lars Fischer am 20.10. beim Deutschen Bundestag eingereichte Online-Petition Wissenschaft und Forschung - Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen. Die Zahl der Unterzeichner hat sich nach vielfältigen Meldungen über Twitter und heute auch im vielgelesenen Portal perlentaucher.de in den letzten 24 Stunden etwa verdoppelt.

Zwischenbericht des Sprechers des Aktionsbündnisses zu den direkten Verhandlungen mit Google in Mountain View

Meinen derzeitigen Aufenthalt  in Santa Barbara, Kalifornien, nutzend habe ich mich mit Google Inc. in Mountain View verabredet, um mit den für Google Book Search (GBS) verantwortlichen Personen, Dan Clancy und Adam Smith, direkt ins Gespräch zu kommen. Ziel dabei sollte es sein auszuloten, wie das Interesse der Wissenschaft an umfassender freier Sichtbarkeit und Nutzbarkeit der publizieren Werke weiterhin in Google Book Search garantiert werden kann.

Die Bundesregierung war in Sachen Google Book Search schlecht beraten – die Einlassung beim New Yorker Gericht ist einseitig

Die Bundesregierung war in Sachen Google Book Search schlecht beraten – die Einlassung beim New Yorker Gericht ist einseitig, dogmatisch und politisch schlicht – so die Einschätzung des Sprechers des Aktionsbündnisses. Weiterlesen

Aktionsbündnis in Verhandlungen mit Google Inc. wegen GBS

Trotz mannigfacher Bedenken gegen die Monopolisierungsgefahren durch Google Inc. insgesamt sieht das Aktionsbündnis die bisherige,  auf einem freeconomics-Modell beruhende Anzeige von Werken im Bibliotheksprogramm von GBS im Interesse von Bildung und Wissenschaft liegend.

Bislang wird für die Nutzung von vollständigen gemeinfreien Werken, aber auch von Teilen von urheberrechtsgeschützten Werken keine Gebühr verlangt. Das Aktionsbündnis setzt sich dafür ein, dass dies auch so bleibt, wenn das Settlement rechtlich verbindlich wird. Weiterlesen

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