"Billiger, aber auch besser? Im Kampf um den freien Zugang zu Forschungsergebnissen wehren sich Wissenschaftler mit eigenen Journalen gegen Großverlage. Doch unter den Open-Access-Magazinen gibt es auch Betrüger."
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
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Auf Antrag Baden-Württembergs beschließt der Bundesrat die Einführung eines "Zweitveröffentlichungsrechts" für das wissenschaftliche Personal an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Open Access ist für Wissenschaftsministerin Bauer ein wichtiger Beitrag zur rascheren Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis.
"Der halbherzige Regierungsentwurf für eine Neuregelung zu verwaisten Werken und zum Zweitveröffentlichungsrecht für WissenschaftlerInnen enthält keine wirklich sinnvollen Verbesserungen."
"Verlage nehmen immer höhere Preise für Fachzeitschriften – obwohl viele Studien vom Steuerzahler bezahlt werden. Großbritannien will Forschung nun frei zugänglich machen."