"Ein überaus restriktives Urheberrecht schadet der Verfügbarkeit von Büchern: US-Forscher kritisieren schädliche Folgen langer Schutzfristen, deutsche Bibliotheken beklagen, dass sie fast vergessene Werke kaum digitalisieren dürfen. So verschwinden Bücher, womöglich für immer."
Rezension zu: Henri Desbois, Professeur à la Faculté de Droit et des Sciences économiques de Paris: Propriété littéraire et artistique - Le droit d'auteur en France Zweite, völlig neu bearbeitete Auflage. Dalloz, Paris 1966. VIII, 973 Seiten, Preis: DM 88,-.
Rezension zu: Dr. Herbert Schadel: Das französische Urhebervertragsrecht Heft 5 der Urheberrechtlichen Abhandlungen des Instituts für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Markenrecht der Universität München; Verlag C. H. Beck, München und Berlin 1966, 95 Seiten, Preis: DM 12,80
"Frankreich will über eine halbe Million vergriffener Bücher des 20. Jahrhunderts digitalisieren. Der Autorenverband SGDL begrüßt die Entscheidung, doch längst sind nicht alle Schriftsteller mit dem neuen Gesetz einverstanden."
Le débat interprofessionnel autour de la loi « Dadvsi », transposant la directive européenne de 2001 sur le droit d’auteur et les droits voisins dans la société de l’information, a souligné la place croissante des questions de propriété intellectuelle dans le monde des bibliothèques. Weiterlesen
"Cory Doctorow ist einer der bekanntesten Netzaktivisten. Im Gespräch mit NZZ Online greift er den Schweizer Datenschutzbeauftragten, IT-Unternehmen wie Google und Facebook und die Unterhaltungsindustrie an. Sein Pauschalvorwurf: Nutzerrechte interessieren deren Vertreter kaum."