Gleiche Spielregeln für Verwertungsgesellschaften in Europa
VerfasserInnen
Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA)
Publikationsinformationen
Erscheinungsdatum: 15. Juni 2010
GEMA.de
Pressemitteilung
Abstract
Harald Heker, Vorsitzender der GEMA, begrüßt die Fokussierung auf die Urheber, wie sie in der Berliner Rede zum Urheberrecht vom 14. Juni 2010 der Bundesjustizministerin zum Ausdruck komme. Die GEMA pflichtet der BMdJ bei, dass weder das französische "three strikes and you're out"-Modell, noch eine Kulturflatrate (die GEMA und BMdJ einstimmig als Zwangskollektivierung bezeichnen) angestrebt werden sollte und die Provider stärker in die Pflicht zu nehmen seien.
Volltext Internetadresse
Ähnliche Publikationen (automatisch ermittelt)
- Bundesjustizministerium plant Fachanhörungen zum Urheberrecht [Update]
- Justizministerin umreißt Grundbedingungen des Urheberrechts
- „Lückenrede“ von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zum Urheberrecht
- Sollte nicht der Dritte Korb der Urheberrechtsreform ein Wissenschaftskorb sein?
- Dokumentation: Berliner Rede zum Urheberrecht von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
