IUWIS ist angesiedelt am Institut für Bibliotheks- und Informations-
wissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.
Termine
Ein Spielfilm verschwindet im Giftschrank, weil er – vermeintlich oder tatsächlich – gegen Gesetze verstößt. Eine Dokumentation wird erst gar nicht gedreht, weil das Justiziariat sagt, man könne die zu erwartenden Klagen nicht durchstehen. Zugleich: Filme, die nach geltendem Recht verboten sind, können weltweit angeschaut werden – drei Aspekte des selben Themas. Das Symposium „Verbotene Filme“ vom 8. bis zum 10.
alle Informationen der Veranstalter unter http://www.dsri.de/herbstakademie/herbstakademie.html
vgl. http://studydays.alai.at/de/
Thema: "Die Schutzdauer des Urheberrechts und der Leistungsschutzrechte"
aus der Einladung der Veranstalter:
Ein Spielfilm verschwindet im Giftschrank, weil er – vermeintlich oder tatsächlich – gegen Gesetze verstößt. Eine Dokumentation wird erst gar nicht gedreht, weil das Justiziariat sagt, man könne die zu erwartenden Klagen nicht durchstehen. Zugleich: Filme, die nach geltendem Recht verboten sind, können weltweit angeschaut werden – drei Aspekte des selben Themas. Das Symposium „Verbotene Filme“ vom 8. bis zum 10.
alle Informationen der Veranstalter unter http://www.dsri.de/herbstakademie/herbstakademie.html
vgl. http://studydays.alai.at/de/
Thema: "Die Schutzdauer des Urheberrechts und der Leistungsschutzrechte"
aus der Einladung der Veranstalter:
alle Informationen der Veranstalter unter http://www.dsri.de/herbstakademie/herbstakademie.html
vgl. http://studydays.alai.at/de/
Thema: "Die Schutzdauer des Urheberrechts und der Leistungsschutzrechte"
aus der Einladung der Veranstalter:
alle Informationen unter http://www.gmw10.ch/
alle Informationen unter http://www.gmw10.ch/
Am 21.09. stellt sich IUWIS bei einem Lightning Talk vor: Kommunikation und Publikation in der digitalen Wissenschaft: Die Urheberrechtsplattform IUWIS. Elena Di Rosa / Valentina Djordjevic / Michaela Voigt (Humboldt-Universität zu Berlin)
Am 21.09. stellt sich IUWIS bei einem Lightning Talk vor: Kommunikation und Publikation in der digitalen Wissenschaft: Die Urheberrechtsplattform IUWIS. Elena Di Rosa / Valentina Djordjevic / Michaela Voigt (Humboldt-Universität zu Berlin)
Ankündigungstext:
"Dr. Johannes Fournier eröffnet den nächsten Zyklus der Friedrichshafener Bildungsgespräche, von denen im akademischen Jahr 2010/11 insgesamt sieben stattfinden werden. Fournier ist Programmdirektor der Gruppe Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Seine Zuständigkeiten liegen in der förderstrategischen und fachlichen Programmbetreuung (Elektronische Publikationen, neue Publikationsformen und -verfahren, Open Access, Wissenschaftliche Zeitschriften, Zeitungen).
Ankündigungstext:
"Digitale Fotografien, Film- und Tonaufnahmen, Bücher und Museumsobjekte sind nicht länger in Archiven, Bibliotheken und Museen verborgen oder auf einzelnen Webseiten verstreut, sondern leichter zugänglich und vielfältig nutzbar über zentrale Services und Internetportale - so die Vision, die Projekte wie die Europeana vorantreibt.
aus der Veranstaltungseinladung (http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=8415): Das argentinische Urheberrecht zählt zu den restriktivsten der Welt: Selbst öffentliche und Universitätsbibliotheken müssen Gebühren für eine potentielle Vervielfältigung ihrer Bestände entrichten – diese machen einen erheblichen Teil ihres Budgets aus. Befürworter des derzeitigen Urheberrechtes wollen vor allem die eigene Kultur unterstützt und gefördert sehen, sowohl als bedeutenden Wirtschaftszweig wie auch explizit als identitätsstiftendes Element.
Ankündigungstext:
"Digitale Fotografien, Film- und Tonaufnahmen, Bücher und Museumsobjekte sind nicht länger in Archiven, Bibliotheken und Museen verborgen oder auf einzelnen Webseiten verstreut, sondern leichter zugänglich und vielfältig nutzbar über zentrale Services und Internetportale - so die Vision, die Projekte wie die Europeana vorantreibt.
Informationen, Programm und Anmeldung unter http://www.dgri.de/veranstaltungen/tagungen/0129-20101007/
Informationen, Programm und Anmeldung unter http://www.dgri.de/veranstaltungen/tagungen/0129-20101007/
Die dritte Free Culture Research Conference findet in diesem Jahr zum ersten mal in Europa statt. Die Themen umfassen verschiedene Aspekte der Free Culture Bewegung wie Public Domain oder freie Lizenzmodelle wie Creative Commons.
Bisher bietet das Programm folgende Angaben:
Informationen, Programm und Anmeldung unter http://www.dgri.de/veranstaltungen/tagungen/0129-20101007/
Die dritte Free Culture Research Conference findet in diesem Jahr zum ersten mal in Europa statt. Die Themen umfassen verschiedene Aspekte der Free Culture Bewegung wie Public Domain oder freie Lizenzmodelle wie Creative Commons.
Tagungsprogramm folgt
Ankündigungstext des Veranstalters:
Tagesordnung
I. Verwaiste Werke
1. Regelungsgegenstand / Differenzierung nach Werkarten
2. Sorgfältige Suche
3. Zulässiger Umfang der Nutzung
4. Vergütung
5. Widerrufsrecht des Urhebers / Rechtsinhabers
II. Annexvervielfältigungskompetenz in § 52b UrhG
III. Änderung des § 45 UrhG zur Einrichtung einer elektronischen Datenbank von Nicht-patentliteratur im Deutschen Patent- und Markenamt
Hauptverhandlung zu § 52a UrhG am OLG München - Sitzungssaal 41 im Justizgebäude in der Prielmayerstraße 5.
vgl Programm unter http://www.urheberrecht.org/events/20101015.php3
Beschreibung des Veranstalters:
Die Innovationspotenziale elektronisch publizierter Fachzeitschriften stehen im Mittelpunkt einer Tagung am 18. und 19. Oktober an der Freien Universität. Sie werden unter dem Namen „Zukunftsgespräche Open Access“ künftig jährlich vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin ausgerichtet. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für elektronisches Publizieren im weiteren und Open-Access-Publizieren im engeren Sinne interessieren.
Beschreibung des Veranstalters:
Die Innovationspotenziale elektronisch publizierter Fachzeitschriften stehen im Mittelpunkt einer Tagung am 18. und 19. Oktober an der Freien Universität. Sie werden unter dem Namen „Zukunftsgespräche Open Access“ künftig jährlich vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin ausgerichtet. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für elektronisches Publizieren im weiteren und Open-Access-Publizieren im engeren Sinne interessieren.
Während der Internationalen Open Access Woche 2010 werden auch in Estland Veranstaltungen angeboten: Die Universitätsbibliothek von Tartu bietet Workshops an. Prof. Kuhlen wird am Freitag 22.10.2010 in diesem Rahmen das Netzwerk ENCES (European Network for Copyright in support of Education and Science) vorstellen.
Datumsänderung: Prof. Kuhlen trägt am Mittwoch 20.10.2010 vor.
Programm und weitere Informationen des Veranstalters:
http://www.ovs.de/seminare_840_343830.html?utm_source=ip_rb_seite_ab_300...


