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Verbotene Filme
Ein Spielfilm verschwindet im Giftschrank, weil er – vermeintlich oder tatsächlich – gegen Gesetze verstößt. Eine Dokumentation wird erst gar nicht gedreht, weil das Justiziariat sagt, man könne die zu erwartenden Klagen nicht durchstehen. Zugleich: Filme, die nach geltendem Recht verboten sind, können weltweit angeschaut werden – drei Aspekte des selben Themas. Das Symposium „Verbotene Filme“ vom 8. bis zum 10. September 2010 wird sich damit auseinandersetzen, welche rechtlichen Beschränkungen von Filmen es gibt und wie sie sich auf die Produktion, Distribution und Rezeption auswirken. Um Anmeldung bis zum 31. August wird gebeten: Marc Thümmler, E-Mail: symposium-recht@deutsche-kinemathek.de, Telefon: +49 (0)30 300 903-502, Fax: +49 (0)30 300 903-13
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