UrhG § 37 Verträge über die Einräumung von Nutzungsrechten [01.01.1966]
Fassung von Paragraph
Gültig ab
01.01.1966
Wortlaut des Paragraphen
(1) Räumt der Urheber einem anderen ein Nutzungsrecht am Werk ein, so verbleibt ihm im Zweifel das Recht der Einwilligung zur Veröffentlichung oder Verwertung einer Bearbeitung des Werkes.
(2) Räumt der Urheber einem anderen ein Nutzungsrecht zur Vervielfältigung des Werkes ein, so verbleibt ihm im Zweifel das Recht, das Werk auf Bild- oder Tonträger zu übertragen.
(3) Räumt der Urheber einem anderen ein Nutzungsrecht zu einer öffentlichen Wiedergabe des Werkes ein, so ist dieser im Zweifel nicht berechtigt, die Wiedergabe außerhalb der Veranstaltung, für die sie bestimmt ist, durch Bildschirm, Lautsprecher oder ähnliche technische Einrichtungen öffentlich wahrnehmbar zu machen.
Tags
Aufführungsrecht Bearbeitung Bild- oder Tonträger Einräumung von Nutzungsrechten Nutzungsrechte Öffentliche Wahrnehmbarmachung Öffentliche Wiedergabe Rechtseinräumung Rechtsfolge Rechtsverkehr im Urheberrecht Übertragung Urhebervertragsrecht Verbotsrecht Veröffentlichung Vervielfältigung Verwertung Vortragsrecht
Gehört zu Gesetz
Disclaimer
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