“Maximizing access to knowledge”, nicht „maximizing profits”
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Abstract
Zusammenfassung:
"Hat man die Brille von Bildung und Wissenschaft auf, so sticht aus der Begründung für die gerichtliche Ablehnung der Einigung zwischen Google und Autoren- bzw. Verlagsvertretungen vor allem das Pamela-Samuelson-Postulat „maximizing access to knowledge“, nicht „maximizing profits” hervor. Das war nicht als Unterstützung von Google gedacht, sondern als Appell zur Abwehr kommerzieller, gar monopolistischer Ansprüche an das Welterbe Wissen. Dieses Postulat sollte auch in Zukunft gegenüber exklusiven kommerziellen Nutzungsansprüchen an Wissen und Information, aber auch gegen politische Regulierungen im Urheberrecht, wenn sie, wie seit gut 20 Jahren überdeutlich, in erster Linie der kommerziellen Verwertung nutzen, geltend gemacht werden."
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