Internetenquete versinkt im Parteienkrieg
VerfasserInnen
Duwe, Silvio
Publikationsinformationen
Statt inhaltlicher Arbeit vollführen die Enquetemitglieder parteitaktische Manöver
Erscheinungsdatum: 18. Oktober 2011
Telepolis - www.heise.de/tp
Internetdokument
Deutsch
Freie Tags
Akteure
Arnold Picot, Axel Fischer, Bundesnetzagentur, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Bundestagsfraktion Die LINKE, Bundestagsfraktion SPD, CDU/CSU Bundestagsfraktion, Chaos Computer Club (CCC), Constanze Kurz, Deutscher Bundestag, Dieter Gorny, Enquête-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft”, FDP Bundestagsfraktion, Hubertus Gersdorf, irights.info, Jeanette Hofmann, Jens Koeppen, Jimmy Schulz, Konstantin von Notz, Lars Klingbeil, Markus Beckedahl, Matthias Kurth, Michel Clement, Netzpolitik.org, Petra Sitte, Piratenpartei Deutschland, Silvio Duwe, Thomas Jarzombek
Bezugsort
Abstract
Teaser:
"Netzpolitische Themen werden immer wichtiger, sie können sogar wahlentscheidend sein. Das zeigt nicht zuletzt der derzeitige Ansturm auf die Piratenpartei, die sich nach der Wahl in Berlin vor neuen Mitgliederanträgen nicht mehr retten kann. Doch schon vor der Wahl zum Berliner Senat zeichnete sich ab, dass die etablierten Parteien ihr netzpolitisches Profil schärfen müssen, um nicht massiv an Wählern zu verlieren. Die Internet-Enquete des Bundestags sollte genau dies leisten – und bewirkt wohl exakt das Gegenteil."
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