Mutmaßungen über 52a
VerfasserInnen
Kaden, Ben
Publikationsinformationen
Wie sich ein Verlag gegen den Einsatz seiner Produkte in der Lehre sträubt
Erscheinungsdatum: 12. Mai 2011
Sonstiges
Deutsch
Freie Tags
Akteure
Abstract
Ben Kaden stellt Überlegungen hinsichtlich eines Versuchs, das Greifen von § 52a UrhG für ungültig zu erklären ("Hinweis zu § 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne vorherige schriftliche Einwilligung des Verlages öffentlich zugänglich gemacht werden. Dies gilt auch bei einer entsprechenden Nutzung für Lehr- und Unterrichtszwecke."), durch V&R unipress an.
Bezug zu Gesetzen/Artikeln
Volltext Internetadresse
Ähnliche Publikationen (automatisch ermittelt)
- Das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung i.S.d. § 19 a UrhG
- Prüfung weiteren gesetzgeberischen Handlungsbedarfs im Bereich des Urheberrechts - Stellungnahme zu den Fragen des Bundesministeriums der Justiz vom 13. Februar 2009
- Kopienversanddienste und deutsches Urheberrecht nach dem ,,Zweiten Korb"
- Stellungnahme des Aktionsbündnisses „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ zum Reflection Document of DG INFSO and DG MARKT “Creative Content in a European Digital Single Market: Challenges for the Future” vom 22.10.2009
- Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft
