Vorschlag zum Besseren – die Tauschlizenz
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Abstract
INHALTSVERZEICHNIS:
Ausgangslage: Frei ist alles sowieso. Bezahlt werden kann nur kollektiv (S. 3)
"Die Frage ist hier, welches Ziel mit dem Kulturwertmark-System erreicht werden soll." (S. 6)
Kunst & Kultur (S. 6)
Eine angemessene Entlohnung (S. 7)
Peer-to-Peer-Finanzierung (S.10)
Zugang, kein DRM (S. 11)
Ein Ende des Kriegs gegen's Tauschen (S. 11)
Einzahlung (S. 13)
Steuer (S. 14)
GEZ (S. 18)
Wieviel? (S. 20)
Ist das nicht sozial ungerecht? (S. 26)
Auszahlung (S. 27)
1. Verwertungsgesellschaften (S. 28)
2. „Totaluberwachung‟ fur die Kultur-Flatrate (S. 28)
3. Willkurliche Zuweisung durch die Zahlungspflichtigen (S. 30)
Spenden, Kaufen, Abonnieren (S. 34)
1. Spende (S. 35)
2. Kauf (S. 35)
Verfall des Auszahlungsrechts (S. 36)
Internationale Ausgestaltung des Systems (S. 38)
Rechte (S. 39)
Freikaufen (S. 39)
Urheberrecht (S. 42)
Kollektivität – die Stiftung (S. 44)
Funktionen & Organe der Stiftung (S. 45)
1. Entscheidungsgremien & Selbstverwaltung (S. 46)
2. Bank (S. 47)
3. Werkeverwaltung (S. 48)
Registrierung (S. 49)
Repositorium (S. 50)
Verwertungsgesellschaften (S. 50)
Die Kultur-Flatrate (S. 54)
Vergleich Kulturwertmark und Tauschlizenz (S. 55)
Akzeptanz (S. 55)
Der Name (S. 56)
Vorschlag zum Besseren – ein Pilotprojekt (S. 57)
