"Verlage verdienen kräftig mit, wenn Wissenschaftler ihre Ergebnisse publizieren. Doch unter Forschern wächst die Wut über Gängelei und horrende Kosten. Gratis-Journale im Internet sollen die Front der etablierten Zeitschriften brechen und die Forschungspublikation revolutionieren."
Walt Crawford: Open Access: What You Need to Know Now. Chicago, American Library Association, 2011, 76pp. 978-0-8389-1106-8, pbk and e-book $45/$36, $53 print and e-book
Heather Morrison fasst in ihrem Blogbeitrag Zahlen vom März 2011 hinsichtlich der wachsenden Anzahl an Open Access-Zeitschriften zusammen. Sie geht dabei u.a. auf Zahlen des Literaturverwaltungsprojektes Mendeley sowie des Directory of Open Access Journals (DOAJ) ein.
"Durch die Publikationsform „Open Access“ soll wissenschaftliche Fachliteratur kostenfrei und allen Interessierten öff entlich frei zugänglich sein. Lediglich hinsichtlich Wiederabdruck, Verteilung oder Urheberrecht soll den Autoren die Kontrolle über ihre Arbeit belassen und ihr Recht gesichert werden, dass ihre Arbeit angemessen anerkannt und zitiert wird, formulierte 2002 beispielsweise die Budapester Open Access Initiative (www.soros.org/openaccess)."