Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"
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Pressemitteilung 02/10
vom 4. Februar 2010
Die freie Nutzung des mit öffentlichen Mitteln produzierten Wissens muss jedermann möglich sein. Eine Zusatzpetition an den Deutschen BundestagWeiterlesen
Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"
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Pressemitteilung 5/08
vom 18. November 2008
§ 52a Urheberrechtsgesetz wurde vom Bundestag um weitere 4 Jahre verlängert — besser als nichts, aber doch unzureichend für das deutsche Wissenschafts- und BildungssystemWeiterlesen
Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"; Kuhlen, Rainer
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Pressemitteilung 10/07
vom 18. September 2007
Bundesrat sollte durch Nicht-Zustimmung zum Zweiten Korb ein dringend erforderliches politische Signal und damit der kommerziellen Verwertung von Wissen und Information Grenzen setzen
Den an den Bundesrat gerichteten Text finden Sie hier.
"Das neue Urheberecht gibt es bereits seit Anfang Juli, die Auswirkungen werden noch immer heftig diskutiert. Eric W. Steinhauer wirft in seiner ersten Kolumne »Blickpunkt Wissenschaft« noch mal einen Blick zurück und bewertet die politische Debatte um die neue gesetzliche Regelung. Künftig wird der Autor regelmäßig Themen aus dem Wissenschaftsbereich, die für Bibliothekare von Interesse sind, in seiner Kolumne vorstellen."
Eric Steinhauer kommentiert die Bundestags-Plenardebatte zur Verlängerung des § 52a UrhG und geht dabei vor allem auf die Argumentationslinie des CDU-MdB Günter Krings ein.
Abstract:
"Der Deutsche Bundestag hat Paragraf 52a des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) noch einmal um vier Jahre verlängert und damit die Unsicherheit bei der wissenschaftlichen Informationsversorgung nicht beendet. Wie es zu dieser Entscheidung gekommen ist und welche Auswirkungen sie für Bibliotheken hat, beschreibt Eric W. Steinhauer."
Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft"; Kuhlen, Rainer
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Pressemitteilung 05/07
vom 10. Mai 2007
Open Access ist keine Einschränkung von Kreativität - ganz im Gegenteil. Aktionsbündnis fordert den Bundesrat auf, bei seiner Politik zur Unterstützung des freien Zugriffs auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu bleiben.